Alle Angaben über Betroffene, deren Identität bestimmt oder bestimmbar ist, sind personenbezogenen Daten. Nicht nur natürliche Personen zählen dabei zu den Betroffenen, sondern auch juristische Personen und Personengemeinschaften. Die Verwendung dieser personenbezogenen Daten muss mit großer Sorgfalt erfolgen.
Archiv der Kategorie: P
Partyverkauf
Ein Partyverkauf ist eine spezielle Form des Direktvertriebs. Hier führt ein Gastgeber im familiären Kreis bestimmte Produkte vor und verkauft diese an Verwandte, Freunde und Bekannte.
Penetrationspreispolitik
Mit relativ niedrigen preisen sollen bei der Penetrationspreispolitik möglichst viele Kunden zum Kauf bewogen werden (Erreichung eines Marktdurchbruchs). Bei niedrigen Stückkosten (Erzeugungskosten) sollen große Absatzmengen (Verkauf) erzielt werden. Die Preise sollen nach dem Marktdurchbruch, also in einer späteren Phase, bei der Penetrationspreispolitik Schritt für Schritt erhöht werden. Diese Penetrationspreispolitik ist zweckmäßig wenn
„« Es schnelle Reaktionen der Nachfrager auf Preisunterschiede gibt
„« Es keine Konsumenten gibt, die bereit sind, einen höheren Preis zu bezahlen
„« Die Gewinnsituation bei kapitalintensiver Produktion durch die Kostendegression verbessert werden kann
„« Die Möglichkeit besteht, dass binnen kurzer Zeit Mitbewerber das gleiche oder ein ähnliches Produkt anbieten
„« Es dadurch möglich ist, die Konkurrenz von einem Markteintritt abzuhalten, da ihnen dieses Produkt zu wenig Gewinne verspricht.
Die Nachteile der Penetrationspreispolitik liegen in
„« Der längeren Amortisationsdauer (wann habe ich die Ausgaben für mein neues Produkt wieder eingenommen)
„« Der verbreiteten Konsumentenmeinung, dass ein niedriger Preis eine schlechte Produktqualität signalisiert
„« Den Problemen der Preisänderung
Personengebundene Dienstleistungen
Unter personengebundenen Dienstleistungen versteht man Dienstleistungen, die hauptsächlich von Personen erbracht werden und nicht von Maschinen. Personengebundene Dienstleistungen treten zum Beispiel im Dentalbereich auf. Das Gegenteil hierzu sind die maschinengebundenen Dienstleistungen.
Parzellierung
Die Parzellierung stellt jede Verkleinerung oder Vergrößerung des Gutsbestandes eines Grundbuchskörpers (siehe Grundbuch) dar (z.B. Abschreibung von Grundstücken oder Grundstücksteilen).
Penetrationspreisstrategie
Unter der Penetrationspreisstrategie versteht man eine Kombination aus der Einführungs- und Preisstrategie in einem bestimmten Markt. Ein bestimmtes Produkt wird zuerst sehr günstig angeboten und in einem späteren Stadium stufenweise erhöht. Folgende Bedingungen müssen hier erfüllt werden: ein preissensibler Käufer, viele Wettbewerber, niedrige variable Kosten und ein hoher Deckungsbeitrag.
Personengesellschaft
Eine Personengesellschaft besteht dann, wenn sich mindestens zwei Personen zu einem gemeinsamen Zweck zusammenschließen.
Personengesellschaften, bei denen die Gesellschafter auch mit Ihrem privatem Vermögen haften, sind in dieser Hinsicht das Gegenteil von Kapitalgesellschaften.
Die Personengesellschaften lassen sich in 2 Gruppen gliedern:
Personenhandelsgesellschaften:
Offene Handelsgesellschaft (OHG)
Kommanditgesellschaft (KG)
eingetragenen Erwerbsgesellschaften:
Offene Erwerbsgesellschaft (OEG)
Kommanditerwerbsgesellschaft (KEG)
Passiva
Die rechte Seite einer Bilanz, auch Kapitalseite oder Passiva genannt, zeigt, wie die Vermögenswerte eines Unternehmens finanziert worden sind (woher die Finanzierungsmittel stammen bzw. wem das Vermögen des Unternehmens gehört).
Das Kapital wird in Eigenkapital und Fremdkapital gegliedert.
Penetrationsstrategie
Die Penetrationsstrategie wird auch als Marktdurchdringungsstrategie bezeichnet. Man spricht von einer speziellen Form der Wachstumsstrategie. Diese Strategie wird zum Erreichen eines höheren Umsatzes eingesetzt.
Dies funktioniert, indem bestehende Märkte mit bestehenden Produkten intensiver bearbeitet werden.
Personenkonto
Personenkonto
Das Personenkonto ist einer einzelnen Person oder einem einzelnen Lieferanten zugeordnet.
Weitere Konten sind zB:
Erfolgskonten
Warenkonten
Sachkonten
Aktivkonten
Passivkonten