In welchem Verhältnis die Kosten (bei Dienstleistungsunternehmen v.a. Personalkosten) zu den Erträgen stehen, sieht man beim Cost-Income-Ratio (Kostenbelastungsgrad). Das Unternehmen arbeitet umso effizienter (kostengünstiger), desto niedriger das Cost-Income-Ratio (Kostenbelastungsgrad) ist.
Archiv der Kategorie: C
Cybermall
Cybermall ist ein virtuelles EInkaufszentrum und wird meist im Direktabsatzkanal eingesetzt.
Computer Aided Manufacturing (CAM)
Bei den Computer Aided Manufacturing (CAM) handelt es sich um computergesteuerte Kleinwerkstätten.
Diese Kleinwerkstätten haben den Vorteil sehr flexibel zu sein und mehrere Aufgaben übernehmen zu können.
Copytest
Beim Copytest soll herausgefunden werden, welche Wirkung die Werbung auf uns Menschen hat. Dabei werden verschiedene Testverfahren eingesetzt, die als Copytest bezeichnet werden. Untersucht werden beim Copytest das Mediennutzungsverhalten zur Ermittlung von Kontaktwahrscheinlichkeiten (wie viele Personen werden durch die Werbung angesprochen), Beobachtungs- und Aufmerksamkeitswerten für die Abschätzung der Werbewirkung (erregt die Werbung Aufmerksamkeit?).
Counter Trade
Counter Trade ist eine andere Bezeichnung für ein internationales Kompensationsgeschäft.
Czech Traded Index
Dieser Aktien-Index ist der Index aus Prag und wird mit CTX abgekürzt.
Concurrent Engeneering
Das Concurrent engeneering wird zur Verkürzung des Zeitraumes von der Entwicklung bis zur Markteinführung eines Produktes genutzt.
Beim Concurrent engeneering gibt es gleichzeitige Entwicklungsphasen.
Copywriter
Ein Copywriter ist ein Werbetexter. Seine Tätigkeit liegt im Bereich der künstlerischen Gestaltung einer Werbeagentur. Dieser Bereich setzt sich aus mehreren Kreativ-Teams von Werbetextern und Designern zusammen. Hauptaufgabe ist hierbei die Entwicklung von Werbekonzepten. Der Copywriter ist für den Text verantwortlich.
Counterpart
Als Counterpart bezeichnet man einen Kontrahenten, mit dem ein Wertpapiergeschäft abgeschlossen wird.
Confirmation-Disconfirmation-Modell
Das Confirmation-Disconfirmation-Modell wird auch C-D-Paradigma genannt. Sieht man ein Produkt beispielsweise in einer Drogerie und liest man die Rückseite des Produktes durch, hat man bestimmte Erwartungen in das Produkt. Diese subjektiven Erwartungen des Kunden sollten dann auch mit den tatsächlichen Produktleistungen übereinstimmen. Diese Übereinstimmungen, aber auch Enttäuschungen, wenn die Erwartungen nicht eintreffen, werden im Confirmation-Disconfirmation-Modell aufgezeigt.