Der Kannibalisierungseffekt entsteht wenn ein Anbieter ein neues Produkt vermarktet und dadurch in der Folge ein anderes bestehendes Produkt desselben Anbieters substituiert wird.
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Kassenkredite
Von der Deutschen Bundesbank werden Kassenkredite bestimmten öffentlichen Haushalten gewährt, wobei diese in Form von Buch- und Schatzwechselkrediten auf Konten der Bundesbank eingeräumt werden.
Kapazitätsauslastung
Unter der Kapazitätsauslastung versteht man den Grad der derzeitigen Kapazitätsausnutzung. Die Kapazitätsauslastung findet in folgenden Bereichen statt:
– Hotels: Belegung der Zimmer
– Restaurants: Belegung der Tische
– Öffentlicher Verkehr: Belegung der Plätze
Da die Kapazitätsauslastung der täglichen Änderung der Nachfrage unterliegt, ist eine Vorratsbildung für Dienstleistungsunternehmen nicht möglich.
Kassenärztliche Vereinigung
Die Kassenärztliche Vereinigung ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts zur Sicherstellung der kassenärztlichen Versorgung auf allen Gebieten und zu allen Zeiten gemäß den gesetzlichen und vertraglichen Erfordernissen und zur Wahrnehmung der Rechte der Kassenärzte, vor allem auf Vergütung, gegenüber den Krankenkassen. Die Bundesvereinigung der Kassenärztlichen Vereinigung hat ihren Sitz in Köln. Alle Ärzte sind in den Kassenärztlichen Vereinigungen Pflichtmitglieder, die zur Behandlung sozialversicherter Patienten zugelassen oder an ihr beteiligt sind.
Kapital Überfinanzierung
Bei der Überfinanzierung ist ein Teil des Kapitals ohne Verwendung im Unternehmen vorhanden. Die Probleme der Überfinanzierung sind, dass die Kapitalkosten auf das Betriebsergebnis drücken.
Katalog
Ein Katalog beinhaltet das vollständig lieferbare Angebot eines Anbieters, in dem auch die Preise, Lieferbedingungen und Bestellinformationen enthalten sind.
Kapitalbedarf
Um eine Finanzierung abschließen zu können, muss der genaue Kapitalbedarf bekannt sein.
Der Kapitalbedarf muss langfristig und kurzfristig geplant werden. Fehler, die hier begangen werden, können schlimme Folgen haben. Denn Nachfinanzierungen sind meist teuer.
Kapitaleinkünfte
Einkünfte aus Kapitalvermögen, sofern sie nicht zu den Gewinneinkünften oder den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gehören, werden Kapitaleinkünfte genannt. Zu den Kapitaleinkünften gehören:
– Gewinnausschüttungen von Kapitalgesellschaften sowie von Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften
– Einnahmen aus stiller Beteiligung und partiarischen Darlehen
– Zinsen aus Geldforderungen
Kapitaleinlage
Die Kapitaleinlage ist der Geldbetrag, den ein Unternehmer / ein Gesellschafter in ein Unternehmen einbringt.
Kapitalerhöhung
Durch eine Kapitalerhöhung wird Kapital für die Erhöhung des Grundkapitals eines Unternehmens oder Aktiengesellschaft beschafft.